post_Case Study 3

KONZEPT

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Als Teaser für einen Kinder-Märchenfilm sollte der Film vor allem eines machen: Lust auf mehr. Wichtig war uns daher den Kosmos des Films anzuteasern und das Kopfkino des Zuschauers zum träumen einzuladen.

Denn um genau dieses Träumen ist das Thema des Films: Protagonist ist ein kleiner Jungen, der den Menschen ihre Träume bringt. Wir bewegen uns also auf einem sehr fantasievollen Terrain. Und entsprechend war auch unser visueller Anspruch: Kein Bild durfte „zu normal“  wirken. In jedes digitale Bild wurde ein analoger Gegenstand geschummelt und umgekehrt. Auf diese Weise entstand ein märchenhafter Kosmos, bei dem Realität und Fiktion immer fließender ineinander übergingen.

Vom Kostümbild bis zur Architektur beschreibt „Bigger than Life“ den Look wohl am besten. Wir orientierten uns stets an einzelnen historischen Moden und ließen davon ausgehend dann die Charaktereigenschaft der einzelnen Figuren in die Ausstattung und Postroduktion der Szenen einfließen.

Pre-Production

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Als Teaser für einen Kinder-Märchenfilm sollte der Film vor allem eines machen: Lust auf mehr. Wichtig war uns daher den Kosmos des Films anzuteasern und das Kopfkino des Zuschauers zum träumen einzuladen.

Denn um genau dieses Träumen ist das Thema des Films: Protagonist ist ein kleiner Jungen, der den Menschen ihre Träume bringt. Wir bewegen uns also auf einem sehr fantasievollen Terrain. Und entsprechend war auch unser visueller Anspruch: Kein Bild durfte „zu normal“  wirken. In jedes digitale Bild wurde ein analoger Gegenstand geschummelt und umgekehrt. Auf diese Weise entstand ein märchenhafter Kosmos, bei dem Realität und Fiktion immer fließender ineinander übergingen.

Produktion

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Die Filmaufnahmen erfolgten in folgenden drei Methoden:

  • On Location an realen Schauplätze
  • im Studio in Setbauten
  • im Studio vor Greenscreen

Es kam also vor, dass eine Szene beispielsweise für die Innenaufnahmen in Studio-Setbauten und für die Außenaufnahmen on Location an realen Schauplätzen gedreht. In diesem Fall war es wichtig, dass Lichtstimmung etc. besonders gut aufeinander abgestimmt waren um visuelle Unstimmigkeiten im späteren Schnitt möglichst zu vermeiden. Ein kleiner Trick: es ist ratsam immer erst die Szene on Location zu drehen – das Wetter lässt sich im Studio immer „nachbauen“. Anders herum klappt es meist nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Crew

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SCHAUSPIELER 

Gustav Johannes Franke

Dippeldingshäuser Männer / Hagedorn Musseltorf Tom Flicker

Dippeldingshäuser Frauen Sigrid Messner

Willi Wollewitz Markus Haase

Dentolina Elisabeth Franke

Sprecher Eugen Tambosi

 

 

PRODUKTION

Regie Sebastian Simon

Kamera Ivan Robles Mendoza

Kameraassistenz Tobias Hornig

Schnitt Sebastian Simon

Musik Rainer Michel

Drehbuch Sebastian Simon

Setaufnahmeleitung Denis Carbone

Produktionsleitung Sebastian Simon

Oberbeleuchter Juan Manuel Ortiz

Beleuchter Tarik Dorbane, Max Smeaton, Matthias Winckelmann, Loimi Brautmann, Marco Poblete

Ausstattung Eva Münnich

Näharbeiten Anna Pietocha

Requisite Sabrina Winter

Kulissenbau Manuel Mai

Kostüm Melanie Steuer

Maske / Perücken Julia May

 Setrunner: Kay Bader

Catering Elahe Shahrokhi

Beratung Postproduktion: Andrew Meyer

Compositing / Mattepaintings: Sebastian Simon

Partikel-Animation: Daniel Jude

Vorspann-Animation: Marc Rühl

Sounddesign Denis Carbone

Synchronsprachaufnahmen / Tonmischung: Bernd Zimmerman

Casting: Elahe Shahrokhi

Herzlichen Dank an: Jonatan Schwenk, Max Rieß,Uwe Heller, Max Smeaton, Tarik Dorbane, Hr.Heinzelmann, Allessa Chemie, Hr.Wolf, Heiner Blum, Almuth Mayer, Anja Henningsmeyer, Werner Pietsch, Indycine GmbH, Antiquitäten Erbach, Jacques Kleff, Susan Grünefeldt, Klaus Wischmann, Martha Ried, Paul Müller, Ulrike Reiser, Kathrin Ahrens, Bäckerei Klein, Filmcomission Hessen, ZDF, HR, Fachhochschule Wiesbaden, Stadtverwaltung Heppenheim, Stadtverwaltung Limburg, Museumsdorf Tann, Anwaltsnotariat Haaf -Pfeilsticker Verwaltung Felsenmeer Lautertal, Burgverein Kronberg, MBF Frankfurt

Entstanden unter der Betreuung von Fr. Prof. Rotraut Pape

Gefördert durch die hessische Filmförderung

Mit freundlicher Unterstützung von: hessischen Film- und Medienakademie, MBF Frankfurt, Indycine GmbH