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Textur statt Porzellan
Schlechte Ki-Inhalte erkennt man sofort. Alles glänzt, Räume wirken wie geleckt und Menschen haben Haut, auf die jede Porzellanpuppe neidisch wäre. Aber: Je perfekter ein Bild technisch ist, desto billiger sieht es oft aus. Für unser Gehirn wirkt Perfektion beliebig und falsch. Auch wenn dieses Problem mit Ki noch stärker wird, ist es nicht neu. Schon im 3D-Design war es wichtig, Oberflächen und Objekte mit kleinen Fehlern zu versehen, damit sie echter wirken. Kein Winkel in

Basti
23. Feb.2 Min. Lesezeit
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